als dokument bleibt diese seite aus der anfangszeit (ab 2005) meiner homepage erhalten.

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Genius loci
Die Ermita von Alcanar



Seit Menschengedenken wird dieser Bereich besiedelt. Die ersten Siedlungspuren auf dem nördlich gelegenen Hügel sind steinzeitlicher Art. In Folge haben Iberer, Griechen, Römer, alle Volksstämme, die das westliche Mittelmeer umrundeten, hier ihre Spuren hinterlassen. Neben der Ermitage aus dem 17. Jahrhundert stehen auf felsigem Boden viele Pinien, Johannesbrot- und Olivenbäume.

Im Schatten ´tausendjähriger´Olivenbäume habe ich hier seit den Siebzigern des letzten Jahrhunderts künstlerisch gearbeitet. Hier sind Aquarelle, Zeichnungen, Ölbilder und Fotografien entstanden, die alle Kraft aus der Ausstrahlung dieses Ortes beziehen.

Die Devotionaliensammlung der Ermitage spielt in der Gestaltung meiner Objektkästen eine ganz wichtige Rolle, so dass man sagen könnte, dass die Virgen del Remedio nicht ohne Einfluss auf meine Kunst geblieben ist.


Stand 09.2006: Ich habe dieses Jahr mehrfach im Bereich der Ermita gearbeitet und werde demnächst Bild- und Textmaterial veröffentlichen.

Stand 09.2012: Ich habe in den dazwischenliegenden Jahren weiterhin im Bereich der Ermita gearbeitet.
Bild- und Textmaterial werden von mir gesammelt, eine Veröffentlichung hat noch nicht stattgefunden.


Zur Bausubstanz der Ermita von Alcanar gibt es zu vermelden, dass durch Bewegungen im Erdreich der westliche Teil der Kirche in Mitleidenschaft gezogen worden ist und starke Risse aufweist. Der südlich daneben liegende Raum der Devotionaliensammlung ist geschlossen. Eine Bürgerinitiative hat sich in Alcanar und les Cases gebildet, um Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und Geld für die Rettung der Ermita zu sammeln.

 

 

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